Ueda: Japans Überschuss beruht auf Kapitalerträgen von über 6 % des BIP und Firmensparen
In der Camdessus-Vorlesung des IWF zeichnete der BoJ-Gouverneur nach, wie Unternehmen nach der Blase zu Dauersparern wurden und alternde Haushalte ausglichen.
In der Camdessus-Vorlesung des IWF zeichnete der BoJ-Gouverneur nach, wie Unternehmen nach der Blase zu Dauersparern wurden und alternde Haushalte ausglichen.
Das am 5. November veröffentlichte Protokoll zeigt Nahost, KI-Nachfrage und den Yen als Bezugspunkte für den Zeitpunkt und zwei Gegenstimmen zur Stärke der Wirtschaft.
Die Bilanz zum 31. Oktober weist eine Bilanzsumme von 626,2 Billionen Yen aus, nach 696,3 Billionen ein Jahr zuvor; die Einlagen auf Girokonten lagen bei 418,5 Billionen.
Kasten 5 im vollständigen Oktober-Ausblick nennt drei Prüfsteine; die Erwartungen der Unternehmen nähern sich 2 %, die der Haushalte streuen weiter stark.
Der am 2. November veröffentlichte Volltext des Outlook Report vom Oktober verfolgt Preisanstiege zwischen Unternehmen bis in Konsumgüter und erwartet bis Ende 2026 eine schnellere Teuerung langlebiger Güter.
Der Oktober-Ausblick nennt 2,5 % Kerninflation für 2026 und 2,6 % für 2027, hält die zugrunde liegende Inflation für vereinbar mit dem 2-%-Ziel und warnt vor steigenden Erwartungen.
Ratsmitglied Takata schlug 1,5 % vor, weil die zugrunde liegende Inflation das Ziel erreicht habe; ab Januar 2027 steigen die ETF-Verkäufe von rund 330 auf rund 860 Milliarden Yen jährlich zum Buchwert.
Die Tagesspanne lag bei 157,76–158,03, der Spot-Umsatz bei 2,86 Mrd. Dollar; die geldpolitische Sitzung läuft am 29. und 30. Oktober, Entscheidung und Ausblicksbericht kommen am 30.
Ohne internationalen Transport lag die Rate bei 2,9 %; den größten Beitrag lieferte die Seefracht mit 97,7 % Plus zum Vorjahr, auch Hotels zogen an.
Der Oktoberbericht hält Japans Banken für solide, verfeinert aber seine Stresstests um ausländische Nichtbanken, die den KI-Ausbau finanzieren, und um steigende Tokioter Immobilienpreise.